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Soloprogramme

Pressestimmen





III. Pantomime Soloprogramm
"GESCHICHTEN VOM WIND

Dauer: 1St.30 Min. incl. Pause
oder gekürzte Fassung 60 Min. ohne Pause
Mindestbühnengrösse: 4 x 4m


I. Pantomime Soloprogramm
"LEBENS - ZEICHEN“
Dauer: 1St.15 Min. incl. Pause
Mindestbühnengrösse: 4 x 3m


II. Pantomime Soloprogramm
"VON LEICHTSINN UND
SCHWERKRAFT“

Dauer: 1St.30 Min. incl. Pause
Mindestbühnengrösse: 5 x 5m
Outdoor Programm
"SOLO FÜR HARLEKIN“
Dauer: 15 Min. á Auftritt
Mindestbühnengrösse: 3 x 3m


Alle Programme können je nach Bedarf auch auszugsweise gebucht werden

Nachfragen unter fon/fax...+49 030 - 341 49 22

Aktuelle Tourneedaten der Soloprogramme und andere Termine finden Sie im Bereich Aktuell.









Pressestimmen
Auszüge zu den Kritiken zu den Soloprogrammen

"Geschichten vom Wind"



Alfelder Zeitung
vom 30.9.2008, von Susanne Diehl
Eine gute Pantomime muss über eine beachtliche Körpersprache und Körperbeherrschung verfügen, außerdem müssen Gestik und Mimik alle Gefühlsregungen zeigen, die ein Schauspieler sonst mit dem gesprochenen Wort ausdrückt. Ist die dargestellte Gestallt glücklich oder traurig, ist sie erstaunt oder gleichgültig? All das muss dem Künstler anzusehen sein und nur so kann das Publikum miterleben, was ihn bewegt. Jörg Brennecke kann es. Ob er den Wind fängt, was natürlich in einem Desaster endet, oder er gegen Windmühlenflügel kämpft wie vormals Don Quichotte, wobei er sowohl diesen als auch das Pferd und sogar die Mühle darstellt, ob er als Hanns im Glück in die Luft ins Wasser fällt und nur mit Mühe wieder ans Ufer gelangt, ob er als fliegender Roboter in den Wolken verschwindet, oder als Schneider von Ulm nach seinem Flugversuch unsanft auf dem Boden vor dem Münster aufschlägt, es ist alles humorvoll und mit viel Ausdruck auf die Bühne gebracht.

Märkische Allgemeine
vom 31.1.2005, von Ann Brünink
Mit wattiertem Overallbetritt er die Bühne des Gelben Salons im Fontane-Klub. Jörg Brennecke hat einen großen Sack aus leichtem, fließenden Stoff mitgebracht. Damit versucht der Pantomime den Wind zu fangen. Das gelingt ihm nicht. Statt dessen treibt der flüchtige Geselle ein garstiges Spiel mit ihm. Zaust ihn, schubst ihn, treibt ihn vor sich her. Nur fangen, nein fangen lässt der Wind sich nicht. Brenneckes Pantomimen wirken leicht und unbeschwert. Doch ihre Entstehung ist in der Regel sorgsam geplant. Wenn er eine Idee habe, dann mache er sich ein Konzept davon. Dazu mache er auch Ausflüge in andere Künste, zum Beispiel in die Malerei, die wie die Pantomime ebenfalls von "Momentaufnahmen" lebe. Von seinen Eindrücken fertige er eine Reihe von Skizzen an, und zwar in Farbe, so dass ein richtiger kleiner Film entsteht. Schließlich die Entscheidung: Was ist wichtig, soll den Mittelpunkt der Geschichte bilden? Was muss weg? Und so setzt Brennecke Teil für Teil die zukünftige Pantomime zusammen. Besonders gelungen ist die Geschichte "Zug um Zug Erlebnisse während einer Eisenbahnfahrt". Die pantomimische Eisenbahn wird noch mit Kohle beheizt. Nur mühsam kommt sie in Schwung. Ein fetter Mann verpestet mit seiner Zigarre die Luft im Abteil. Eine kleine bescheidene Mitreisende packt darüber so die Wut, dass sie dem Kerl die Zigarre aus dem Mund reißt und aus dem Fenster wirft. Ruhe! Auch deshalb, weil der Zug mit einer dramatischen Notbremsung zum Stehen gekommen ist. Die Erdanziehungskraft und die Luft, das seien eigentlich immer seine Themen. Wenn er denke, jetzt habe er diese Thematik überwunden, stelle er meistens fest, dass in der fertigen Pantomime Wind und Luft doch wieder eine wichtige Rolle spielen. Dass er dabei nicht zimperlich ist, zeigt Brennecke in der Geschichte von der Windböe, die sich auf hoher See so lange langweilt, bis sie ein Schiff entdeckt. Gleich spielt sie begeistert "Schiffe versenken". Die Pantomime ist für Brennecke zum Lebensinhalt geworden. In Berlin bietet er Fortbildung für Schüler und Lehrer an und macht Choreographie für Theater.

Berliner Morgenpost Kann man den Wind fangen oder ist er unfassbar? Nur mittels
Bewegung und Mimik erwachen die Charaktere zum Leben, spielen sich seltsame und gefahrvolle Abenteuer vor den Augen der Zuschauer ab.



Berliner Zeitung
vom 24.3.2001
...ein Spiel mit den unterschiedlichen Aspekten des Windes mit den Mitteln der Pantomime.




"Lebens-Zeichen"

Nord - Berliner
vom 21.1.1988, Journalist Karl-Heinz Ritzel
Brennecke, der als Gefahr sieht, dass die herkömmliche Pantomime als Kunstform antiquiert erscheint, zeigt hier zweifellos Szenen, die neue, erfrischende Impulse enthalten.




"Leichtsinn und Schwerkraft"

Saarbrückener City Journal
vom 1.10.1998
Immer wieder wurde der Zuschauer eingeladen, sich auf unbekannte Sichtweisen einzulassen und sich mit dem Künstler auf phantastische Entdeckungsreisen zu begeben.

Märkische Allgemeine
vom 26.10.1998, von K.D. Grother
Zwischen "Leichtsinn und Schwerkraft" zum Nachdenken und Schmunzeln zu bewegen, das schaffte der Berliner Pantomime Jörg Brennecke mit seinem Programm beim Internationalen Pantomimefestival in Potsdam.

Potsdamer Nachrichten
vom 26.10.1998, von Ivan Zinn
Ein Höhepunkt des Programms: "One of fourty days".
Zu treibendem Jazz hetzt der Pantomime durch einen typischen Wochentag eines Fabrikarbeiters. Alles problemlos in fünf Minuten wunderbar ironisch und mitreißend auf den Punkt gebracht.

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